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Die aktuelle Gesetzgebung erlaubt den Einsatz organisch-nativenRosenöls
nur noch in geringster Konzentration.
Rosenöl enthält, wie zahlreiche Kräuter und Gewürze
(z.B. Basilikum, Lorbeer,
Muskat, Fenchel u.v.m.), den Stoff Methyl-eugenol (ca. 2%).
Die EU-Kosmetikrichtlinie erlaubt Methyleugenol in Cremes nur noch
in Konzentrationen von maximal 0,0002% (entsprechend ca. 0,01% Rosenöl),
da Methyleugenol als krebserregend im Tierversuch gilt.
Rosenöl oder Basilikum sind jedoch keineswegs schädlich,
wie es die EU-Grenzwerte glauben lassen wollen ...
die Tierversuche mit Methyleugenol wurden, wie in Medizin und Pharmazie
oftmals üblich, mit synthetischen Einzelstoffen durchgeführt
und nicht mit Stoffgemischen, also den ätherischen Ölen
oder Kräutern, wie sie natürlich vorkommen; die Substanz
für diese Versuche stammte aus dem koventionellen Chemikalienhandel.
Ziel dieser Tierversuche war es nachzuweisen, dass dieser Einzelstoff
an einer
bestimmten Stelle im Körper ansetzt und dort eine bestimmte
Wirkung erzielt. Es wurden dabei große Mengen an synthetischem
Methyleugenol an damit Mäuse verfüttert oder auf deren
Haut aufgetragen.
Eine Arbeitsgruppe von Prof. Wabner (TU München) hat diese
synthetischen Substanz analysiert und fand darin u.a. schädliche
Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess … wenig überraschend,
daß die Tiere krank wurden.
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DER SKANDAL
Von diesen o.e. Einzelstoff Messungen wurde dann auf
das
Naturprodukt geschlossen und bei der EU in Brüssel
zu Verboten gegriffen!
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Wir haben nachrechnet … mit dem Genuß einer Portion „Spaghetti
mit (Basilikum) Pesto“ überschreitet man den empfohlenen
Höchstwert für die tägliche Methyleugenolmenge, der
dem Grenzwert aus der Kosmetikverordnung zugrunde liegt, um mehr
als das Tausendfache
… da müsste ganz Italien schon an Krebs gestorben sein …
Diese Verordnungen führen tendenziell dazu, dass anstelle von
Pflanzenwirkstoffen, Kräutern und Gewürzen verstärkt
synthetische Aromastoffe eingesetzt werden müssen!
Wir erleben hier „hautnah“ ein europaweites Lobbying
der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie gegen Naturstoffe.
Weitere Einschränkungen für Gewürze / den Lebensmittelbereich
sind in Planung!
Die wohl absurdeste Blüte dieses Irrsinns ist die geplante
Einschränkung von bislang als äußerst gesund geltenden
Lebensmitteln und Würzkräutern wie etwa Basilikum zugunsten
synthetischer Nahrungsmittelzusätze
… können Sie sich vorstellen, das die
Genueser auf frisches Basilikum verzichten …
Dr. tech. nat. Doris Brandhuber / LIM Cosmetics
GmbH Wien
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