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TOP´s INCI FÜHRER DER RISIKOSUBSTANZEN
ZUM ERKENNEN & VERMEIDEN VON KREBSERREGENDEN & HOCHGIFTIGEN
CHEMIKALIEN IN HAUTPFLEGEPRODUKTEN


Kosmetika dienen per Definition der Unterstützung und dem Erhalt der Schönheit von Haut und Haar.

Vermehrt werden sie jedoch mit der steigenden Zahl an Allergien, hormo-nellem Ungleichgewicht bis hin zu Krebserkrankungen in Zusammenhang gebracht.

Kosmetische Inhaltsstoffe die unter gesundheitlichen und ökologischen Gesichtspunkten als kritisch bis äußerst bedenklich zu bezeichnen sind, finden weite Verbreitung in allen angebotenen Hautpflegeprodukten.

Zum Schutz des Verbrauchers sieht der Gesetzgeber die Deklaration der Inhaltsstoffe auf der Verpackung vor - unter dem Kürzel INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) finden sich sämtliche Ingredienzen eines Produkts.

Dies tut zwar dem Gesetz genüge, bietet dem Konsumenten allerdings nur einen "weichgespülten" Anknüpfungspunkt, um sich eigenständig über die toxischen & karzinogenen Komponenten eines Produktes zu informieren – leider mit der Schwierigkeit besetzt, daß die Mehrzahl der Endverbraucher die INCI Fachbegriffe nicht eindeutig und verständlich übersetzen kann …

Die folgende Übersicht über Risikosubstanzen (karzinogene & toxische) erleichtert Ihnen die Bewertung und Auswahl der für Sie unschädlichen Hautpflegeprodukte sehr!

Es ist heute möglich, Körperpflegeprodukte herzustellen, die ohne diese als gesundheitlich bedenklich eingestuften Inhaltsstoffe perfekt funktionieren.

Sie sind mit unserer INCI FÜHRER in der Lage, die Produkte, an denen Sie interessiert sind, auf Schadstoffe zu überprüfen und deren Kauf ggf. zu boykottieren.

Bitte beachten Sie: das Sie bedienende Verkaufspersonal ist häufig, hinsichtlich der von der Industrie eingesetzten Schadstoffe, NICHT INFORMIERT bzw. OHNE WISSEN und wiederholt im Gespräch mit Ihnen nur Trainingsinhalte.


Bitte kontrollieren Sie, welche der nachgenannten
gesundheitsschädlichen Stoffe in Ihrer Kosmetik
enthalten sind.



A Gesundheitsschädliche Petrochemie & petrochemische Derivate

Die nachfolgend genannten Stoffe und andere petrochemische Derivate finden in extrem großen Mengen in der Kosmetikindustrie Verwendung. Sie verstopfen Poren und halten die Haut vom "Atmen" ab. Jede Haut wird von diesen Substanzen abhängig.
  • petrochemisches Paraffin / paraffinum liquidum
  • Propylen Glycol / neurotoxische Chemikalie, Brems- und Frostschutzmittel, bremst das Zellwachstum, schädigt Leber und Nieren
  • Petrolatum
  • Mineralöle


B Direkte Karzinogene

Diese Stoffe können auf unterschiedliche Weise eine Krebsentstehung begünstigen:
  • Butyl-4-hydroxyanisol (BHA)
  • Benzylbutylphthalat
  • Kohle / Teer Färbemittel (Kaminrot/Kokkusrot)
  • synthetische Farbstoffe
    D&C Rot 2, 3, 4, 8, 9, 10, 17, 19, & 33 Grün 5 Orange 17 FD & C Blau 1 & 2 Grün 3 Rot 4 & 40 Gelb 5 & 6 Blau 1, 2 & 4 können zusätzlich Akne und andere Hautirritationen hervorrufen sowie Aluminium enthalten - ein auch nur geringer Kontakt wird mit Hautkrebs in Verbindung gebracht Diaminophenol Dispers-Blau 1 Dispers-Gelb 3 Nitrophenylendiamin p-Phenylendiamin (folgende Oxidation) Phenyl-p-phenylendiamin
  • Kristallin - Silica
    einige Siliziumdioxidverbindungen, die in Kosmetik verwendet werden, insbesondere amorphes hydrathaltiges Siliziumdioxid kann mit kleinen Mengen kristallinem Quarz verunreinigt sein. Kristallines Siliziumdioxid ist krebserregend.
  • Diethanolamin ( DEA)
  • Dioctyladipat
  • Ethylalkohol
  • Formaldehyd
  • Glutaral
  • Hydroquinon
  • Methylenchlorid
  • Polyvinylpyrrolidon
  • Pyrocatechol
  • Saccharin
  • Talkum: gefährlich ist vor allem das Einatmen von Talkpartikeln und die Verwendung von Talk im Genitalbereich, wo die Anwendung im Zusammenhang mit einem erhöhten Eierstockkrebsrisiko steht.



C Indirekte Karzinogene / diese Stoffe verursachen indirekt Krebs
Verunreiniger / "contaminants"

Hier handelt es sich um "versteckte Karzinogene", diese versteckten Karzinogene kontaminieren bzw. verunreinigen andere chemische Stoffe, wie z.B. Dioxin, ein hochpotentes Karzinogen.
  • 1,4 Dioxin enthalten in ethoxylierten Alkoholen, einschließlich PEG, Olethe, Choleth-24, Ceteareth-3, Laurethe, Polysorbat 60 & 80, Nonoxynol

  • Arsen & Blei enthalten in Kohleteer-Farbstoffen, Polyvinylacetat, PEG (Polyethylenglykole)

  • DDT & verwandte Pestizide enthalten in
    Lanolin, hydrogeniertem Baumwollkernöl, Quaternium-26

  • DEA (Diethanolamine) enthalten in
    DEA-Cocamide/Lauramide Kondensate, Quaternium-26

  • Ethylen Oxid enthalten in
    PEG, Olethe, Ceteareth-3, Laurethe, Polysorbat 60 & 80, Nonoxynol



D Nitrosamin Precursors / Nitrosamin Abspalter

Nitrosamine sind ebenfalls hoch karzinogen.

Die Vor- bzw. Ausgangsstoffe der Nitrosamine reagieren mit anderen Chemikalien in dem jeweiligen Produkt und bilden dann wiederum Nitrosamine.
  • Bromonitrodioxan
  • Bronopol (2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol)

  • Diethanolamin (DEA)
  • DEA-Cocamide, Lauramide & Oleamide Kondensate
  • DEA-MEA / Acetam
  • DEA-Natrium, Lauryl Sulfate
  • Diethanolamin-Cocamide, Lauramide, Oleamide Kondensate

  • Metheanim
  • Morpholin

  • Padimate-O (Octyldimethyl para-amineo Benzoesäure )
  • Pyroglutaminsäure
  • Triethanolamin (TEA)
  • TEA-Natrium Lauryl Sulfate



E Formaldehyd Precursors / Formaldehyd Abspalter

Formaldehyd ist hochtoxisch (giftig), d.h. neurotoxisch, genotoxisch & karzinogen. In Schweden und Japan ist Formaldehyd bereits vollständig verboten.

Die Ausgangsstoffe des Formaldehyd reagieren mit anderen Chemikalien in dem jeweiligen Produkt und setzen Formaldehyd frei - Formaldehyd wird idR zur Konservierung von Leichen benutzt …
  • Bronopol
  • Diazolidinyl Urea
  • DMDM-Hydantoin
  • Imidazolidinyl Urea
  • Methenamine
  • Quaternium-15
  • Natrium / Hydroxymethylglycinat



F Endokrine Disruptoren / "endocrine, hormonal disruptors"

… sind chemische Verbindungen, die als künstliche Hormone wirken und so das empfindliche Gleichgewicht des Hormonsystems stören können, z.B. die Familie der Parabene

… auch bekannt als Para – Hydroxy Benzoesäureester (PHB-Ester) - synthetische Konservierungsmittel wie
  • Butylparaben
  • Isobutylparaben
  • Ethylparaben
  • Methylparaben
  • Propylparaben
  • Isopropylparaben
  • Phenoxyethanol
Etliche Universitätsstudien haben nachgewiesen, das Parabene vom Blutkreislauf absorbiert werden und das hormonelle System stark stören.

Parabene werden mit dem Entstehen von Brustkrebs in Verbindung gebracht, können starke Allergien verursachen und lagern sich in den Fettzellen ab.
  • Benzo-phenone-3
  • Butylbenzylphthalat
  • BHA (Butyl-hydroxy-anisol)
  • B-MDM (Butyl-methoxy-dibenzoyl-methane-butyl) Phthalate (Diethyl Phtalate): überwiegend in Nagellack und Haarspray zu finden
  • HMS (Homosalate)
  • 4-MBC (Methylbenzylidenecampher)
  • OD PABA (Octyl-dimethyl PABA)
  • OMC (Octylmethoxycinnamate)
  • Resorcinol
  • Toluen



 
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